EMDR-Supervision
Die Supervision des EZP richten sich an Ärztliche und Psychologische PsychotherapeutInnen sowie an approbierte Kinder- und Jugendlichen-TherapeutInnen.
HeilpraktikerInnen sind nicht zugelassen.
Der adäquate Einsatz zur erfolgreichen EMDR-Behandlung von Traumafolgestörungen, setzt hohe Maßstäbe, denen nur durch eine qualifizierte und wissenschaftlich fundierte Aus- und Weiterbildung der Lehrenden und der Lernenden Rechnung getragen werden kann.
Mittels Supervisionen, in Seminaren und durch Vorträge arbeiten wir am EZP mit dem Ziel, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zu qualifizieren und zu unterstützen, EMDR kompetenter und adäquater einzusetzen, um damit
- ihren Patentinnen besser helfen zu können
- mit eigenen PatientInnen Gruppen, die sie leiten, sicherer zu arbeiten
- den wissenschaftlichen Fortschritt von EMDR und Psychotherapie zu fördern.
EMDR-Supervision umfasst unter anderem
- die Vertiefung eines Verständnisses vom Zusammenwirken bio-psycho-sozialer Prozessen und damit auch der Dynamik von Traumafolgestörungen und Erkrankungen
- EMDR kreativer einzusetzen bei unterschiedlichen Traumafolgestörungen/Erkrankungen, wie bspw. PTBS und auch Depressionen, Ängsten, Schmerzen und weiteren Erkrankungen
- Ressourcen und Stabilisierungen im EMDR-Prozess kreativ(er) zu gestalten
- EMDR wirksam(er) in andere Verfahren zu integrieren
- den therapeutischen Prozess und seinen Ablauf differenziert(er) zu planen und zu gestalten, um auch mit und mit komplexen und dissoziativen Prozessen sicherer umzugehen
- Themenfelder der Psychoneuroimmunologie (PNI) zu besprechen, wie bspw.: Lassen sich Allergien und vielleicht auch Autoimmunerkrankungen, begleitend zu den üblichen medizinischen Maßnahmen, mittels psychotherapeutischer Maßnahmen, wie EMDR, lindern oder heilen? Wie könnte hier ein EMDR-Design/EMDR-Ablauf gestaltet werden? In der aktuellen Forschung zu EMDR ist die Wirkung von EMDR auf psychoneuroimmunologische Erkrankungen und Störungen, wie bspw. Blütenpollen-Allergien hin ein noch relativ neues und unerforschtes Gebiet.
Vielleicht können auch hier Lehrende und Lernende beitragen zu mehr Forschung und Erkenntnis und zugleich zur Linderung der teilweise erheblichen Beschwerden unserer PatientInnen.
Die EMDR-Supervisionen erfolgen in Einzel- oder Gruppensupervisionen bis max. 8 TeilnehmerInnen und werden vermittelt auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.
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